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Hier einige Dinge, die ich im Fernsehn gesehen oder sonst wo gehört habe.

Charles Whitman ("A Sniper In The Tower"; Austin University, August 1, 1966)



Der ehemalige Marine-Soldat Charles Joseph Whitman (* 23. Juni 1941 in Lake Worth, Florida, † 1. August 1966 in Austin, Texas) war Architekturstudent an der University of Texas at Austin. Er wurde bekannt durch seinen Amoklauf am 1. August 1966, als er von einem Gebäude der Universität aus mehrere Menschen erschoss und verwundete. Insgesamt tötete er 17 Menschen und verletzte 66 weitere. Sein letztes Opfer starb 2001 an den Folgen seiner Verletzung.



Charles Whitman kam aus einer reichen und prominenten Familie in Lake Worth, Florida. Er war ein guter Schüler, begabter Pianist und ein Eagle Scout. Sein Vater war sehr ergeizig, hatte sich zu einem exzellenten Klempner hochgearbeiter und stieg in die Politik ein. Er erlaubte seinen drei Söhnen keine Schwächen und die Familie wurde diktatorisch geführt. "Ich schlug meine Frau sehr oft, aber ich liebte sie," würde er später sagen. Seine Disziplin seinen Söhnen gegenüber war sehr streng und er schreckte nicht zurück sie mit Gürteln, Paddeln oder seinen Fäusten zu schlagen, damit er sicher sein konnte, dass sie seine Erwartungen zu erfüllen versuchten. Materiell fehlte es der Familie an nichts: sie fuhren die neusten Autos, die Söhne hatten Gewehre, Motorräder und andere Dinge, die der Vater für angemessen hielt. Ihr Haus war das schönste in der Nachbarschaft und hatte sogar einen Pool. Aber der Luxus konnte die Probleme der Familie nicht lösen.

Im Juni 1959, kurz vor Charles 18. Geburtstag, lief das Fass über. Charles kam betrunken nach Hause, woraufhin sein Vater ihn prügelte und in den Pool warf. Er ertrank fast und einige Tage später trat er dem United States Marine Corps bei. Er verließ das Haus am 6. Juli, 1959.

Er arbeitete hart und bekam ein guter Marine. Ihm wurde die Good Conduct Medal, die Marine Corps Expeditionary Medal und die Sharpshooter´s Badge verliehen. Seine Rekorde beim Schiessen zeigen, dass er 215 von 250 möglichen Punkten erreichte und er exzellent im schnell Feuern auf große Distanz war. Er schien eben besser zu sein, wenn die Ziele sich noch bewegten.

Es war wichtig für Charles, dass er der beste Marine war, der er sein konnte. Er wollte sich endlich als Mann beweisen. Er bekam eine Scholarship und ging zur Universität um Maschinenbau zu studieren. Seine Bücher und die Schule wurden vom Marine Corps bezahlt und zusätzlich bekam er noch $250 im Monat.

An der Universität lernte er etwas kennen, dass ihm bisher versagt gewesen war: Freiheit. Er konnte nicht damit umgehen und geriet in Konflikt mit dem Gesetz. Seine Leistungen in der Schule waren unbeeindruckend. Es wurde etwas besser, als er im August 1962 seine Freundin, Kathy Leissner, heiratete, aber das Marine Corps vergab ihm seine vorherigen Taten nicht und zog die Scholarship zurück. Er kehrte in den aktiven Dienst zurück im Februar 1963.

Nach anderthalb Jahren Freiheit fand er die Disziplin und Struktur des Militärlebens bedrückend. Seine Frau war wieder in Texas um ihre Ausbildung zu beenden. Er war alleine. Nach einem erfolglosem Versuch, seine Scholarship zurückzubekommen, gab er das Militär innerlich auf. Im November 1963 wurde er zu dreizig Tagen auf Bewährung und neunzig Tagen harter Arbeit verurteilt. Seine Beförderung, die er anfangs bekommen hatte, wurde zurückgezogen. Er fragte seinen Vater nach Hilfe. Charlies Pensum, das er noch zu dienen hatte, wurde um ein Jahr verkürzt und im Dezember 1964, wurde er ehrenhaft aus der Marine entlassen.

Charles geht zurück nach Austin, Texas, und wechselt in seinem Studium von Maschinenbau zu Architektur. Er hat einen Job und ist Scoutmaster für den Boy Scout Troop 5. Er arbeitet hart daran beliebt zu sein, aber er leidet sehr daran, das er seine eigenen Erwartungen nicht erfüllen konnte. Obwohl er in seinem Tagebuch schreibt, wie ein guter Ehemann sich verhalten sollte, folgt er dem Beispiel seines Vaters und fängt an seine Frau zu schlagen. Ein Freund beschrieb in als einen "computer. Er würde seine Erwartungen in eine Maschine installieren, dann die Dinge programmieren, die er noch tun müsse und heraus kämen die gewünschten Ergebnisse." Von Zeit zu Zeit hatte er gewalttätige Ausbrüche, die Folgen seines Temperaments und seiner Frustration waren. Dies sorgte nur dafür, dass sein Selbstrespekt noch tiefer sank.

Kathy Whitman verdiente den Lebensunterhalt des Haushalts. Ihr Beruf als Lehrerin an der Lanier High School in Austin gab ihnen ein recht gutes Gehalt und Krankenversicherung. Charles Einkommen war ein Zusatz, aber er war sich stets bewusst, dass seine Frau mehr verdiente wie er.

Charles bekam immernoch teure Geschenke, manchmal auch Geld von seinem Vater. Er hasste Almosen und die Menschen, die sie annahmen. Er sah sich selbst bereits als Verlierer und "Almosenempfänger". Er sah Übergewicht als ein Zeichen von Schwäche, konnte sich jedoch nicht so fit halten wie während er bei den Marines gewesen war.

Seine Frau bemerkte seine Probleme und bat ihn sich Hilfe zu suchen. Derweil trennten sich sein Vater und seine Mutter, Margaret. Margaret zog mit Charles Bruder Patrick nach Austin im Frühling 1966. Sein Vater bat Margaret zu ihm zurückzukommen, aber sie weigerte sich. Im Mai forderte sie eine Scheidung. Charles kaputte Familie schien ihm gefolgt zu sein. Seine Depressionen und Ängste verschlimmerten sich und Kathy überzeugte ihn endlich zu einem Arzt zu gehen.

Dr. Jan D. Cochrun verschrieb Charles Valium und verwies ihn weiter zum Psychologen Dr. Maurice Dean Heatly. Charles sprach größtenteils von seinem Versagen und Hass auf seinen Vater. Einmal sagte er, dass er davon geträumt hätte auf den Tower zu gehen und Leute zu erschiessen. Aber in seinem Verhalten ließ nichts darauf schließen, dass er es ernst meinte. Heatly wollte einen weiteren Termin und schlug vor, dass Charles in einer Woche wiederkommen sollte und er ihn anrufen könnte, wann immer er wollte. Charles ging nie wieder zurück, noch rief er an.

Im Sommer 1966, fing er an das Amphetamin Dexedrine zu nehmen, damit er seinen Job als Nachforschungs Assistent nicht verlor und er mit der Schule hinterherkam. Manchmal schlief er nicht für Tage und er versuchte umso härter die besten Leistungen zu erbringen. Aber seine Arbeit war nicht gut, trotz der ganzen Stunden, die er mit ihr verbrachte. Seine Selbstachtung sank immer mehr und als die Temperaturen in Texas höher stiegen, dachte er immer öfter an seine Idee zu töten.

Am 31. Juli 1966 fuhr Whitman zu seiner Mutter unter dem Vorsatz dort zu lernen. Seine Mutter hatte eine Klimaanlage in ihrer Wohnung im Gegensatz zu dem im Sommer unerträglich heißen, kleinen Haus, dass er mit seiner Frau bewohnte. Er erstach sie und fuhr zurück zu seiner Frau. Danach erstach er auch seine Frau im Schlaf.
In einem Brief, den man später neben seiner Frau Kathy fand, erklärte Whitman, dass er mit seinen Taten seinen Vater in die Schande stürzen wollte. Seine Worte spiegelten den Hass ihm gegenüber wider, weil sich sein Vater schlecht gegenüber seiner Mutter und Familie verhalten hatte:


Ich kann nicht verstehen, was es ist, das mich zwingt, diesen Brief zu schreiben. Vielleicht gibt es einen Grund für die Taten, die ich vor kurzem gemacht habe. In diesen Tagen kann ich mich nicht verstehen. Ich sollte ein durchschnittlicher, normaler und intelligenter junger Mann sein. Jedoch kürzlich (ich kann nicht mehr sagen, wann es begann), wurde ich ein Opfer vieler ungewöhnlicher und vernunftwidriger Gedanken. Diese Gedanken kehren ständig wieder und es erfordert eine enorme Bemühung, sich auf die nützlichen und progressiven Aufgaben zu konzentrieren. Im März, als bei meinen Eltern ein körperlicher Konflikt ausbrach, geriet ich unter großen Druck.

Ich konsultierte einen Dr. Cochrum am University Health Center und fragte ihn, ob er mir einen Spezialisten für Geisteskrankheiten empfehlen könne, die ich bei mir vermute. Ich sprach mit einem Arzt über zwei Stunden und versuchte, ihm meine Ängste über meine wiederkehrenden aggressiven Gedanken zu schildern. Nach einer Sitzung sah ich den Doktor nie wieder und seither kämpfe ich allein gegen meine geistigen Probleme. Nach meinem Tod soll eine Autopsie an mir vorgenommen werden, ob da eine Geisteskrankheit vorliegt. Ich hatte schreckliche Kopfschmerzen in der Vergangheit und brauchte zwei große Flaschen Excedrin in den letzten drei Monaten.

Nach etlichen solcher Gedanken entschloß ich mich, meine Frau Kathy zu töten, heute nacht, nachdem ich sie von ihrer Arbeit bei der Telefonfirma abgeholt habe. Ich liebe sie wirklich und sie war mir eine gute Frau, die sich jeder Mann nur wünschen kann. Ich kann keinen rationalen Grund dafür nennen. Vielleicht ist es Egoismus oder es liegt daran, daß ich sie mit meinen Taten nicht in Verlegenheit bringen möchte. Derzeit ist es der Grund, daß ich es nicht wert bin in dieser Welt zu leben und ich sie nicht alleine lassen möchte. Ich werde sie so schmerzlos wie möglich töten.

Ähnliche Gründe bewegen mich auch dazu, meiner Mutter das Leben zu nehmen. Ich denke nicht, daß die arme Frau das Leben so genossen hat, wie sie es verdient hat. Sie war eine einfache junge Frau, die einen besitzergreifenden und dominaten Mann geheiratet hat. Mein ganzes Leben als Junge, bis ich zum Marine Corps kam ...


[Hier hört er auf, zu tippen und schreibt handschriftlich weiter:]

Ich war Zeuge, wie er sie mindestens einen Monat lang schlug. Dann, als sie genug von ihm hatte, wollte mein Vater darum kämpfen, sie unter ihrem Lebensstandard zu halten. Ich kann mir vorstellen, daß es so scheint, daß ich meine Lieben brutal umgebracht habe. Aber ich will nur eine schnelle, sorgfältige Arbeit machen. Wenn meine Lebensversicherungspolice noch gilt ist, sehen Sie bitte, daß alle ungedeckten Schecks, die ich dieses Wochenende schrieb, bezahlt werden. Zahlen Sie bitte meine Schulden. Ich bin 25 Jahre alt und bin finanziell unabhängig gewesen. Spenden Sie den Rest anonym einer Stiftung für Geisteskrankheiten. Möglicherweise kann die Forschung weitere Tragödien dieser Art verhindern.

Charles J. Whitman

Die Autopsie ergab tatsächlich einen Hirntumor, der Einfluss auf sein Verhalten gehabt haben könnte.

In Arbeiterkleidung und mit einem gemieteten Montagewagen, auf den er seinen Militärkoffer und seine Waffen geladen hatte, fuhr er zum Eingang der Universität. Mit der Behauptung, Material zu liefern, bekam er die Fahrerlaubnis für das Campusgelände. Er parkte am Hauptgebäude, einem Turm mit kreisender Aussichtsplattform.

Auf der letzten Aufzugsetage angekommen, hievte er seinen Koffer die letzten zwei Stockwerke bis zur Aussichtsplattform hoch. Dort traf er auf die Angestellte Edna Townsley, die an ihrem Schreibtisch vor der Plattform saß. Er schlug ihr mit dem Kolben seines Gewehrs auf den Kopf und versteckte die Sterbende hinter einer Couch. Sie war eine von drei Angestellten, die ihren Dienst vor der Plattform verrichteten. Ihre Ablösung, Vera Palmer, hatte Minuten zuvor noch Whitman beim Lift geholfen.

Cheryl Botts und Don Walden, ein junges Paar, das auf der Plattform die Gegend betrachtet hatte, kamen Minuten später am Schreibtisch vorbei, wo sie auf Whitman mit zwei Gewehren in der Hand trafen. Am Boden war ein roter Streifen, den Botts fälschlicherweise für Farbe hielt. Whitman grüßte sie nervös, aber sein Blick gab Walden zu verstehen, dass sie besser weitergehen sollten.

Einige Touristen, die Gabours und die Lamports, die die Stufen einige Augenblicke später raufkamen, hatten weniger Glück. Die Familie bemerkte einen Schreibtisch und Stühle, die am Kopfende gestapelt waren. Michael Gabour, der ältere Sohn, ging zur Barrikade und als er darüber schauen wollte, traf ihn Whitman mit seiner Schrotflinte. Er schoss durch die Gitter der Plattform noch zweimal auf die Familie. Mark Gabour und seine Tante Marguerite Lamport starben und zwei weitere trugen bleibende Verletzungen davon. Die zwei Männer der Gruppe, die sich am Fuß aufgehalten hatten, blieben unverletzt.

Whitmans Koffer enthielt ein Scharfschützengewehr, diverse andere Waffen und für den Nahkampf die abgesägte Schrotflinte. Er schoss von verschiedenen Positionen, sodass es schien, als ob mehrer Schützen sich auf dem Turm aufhielten. Die ersten Schüsse vom Turm kamen um 11:48 Uhr. Die Schießerei sollte noch 66 Minuten anhalten. Seine ersten Opfer war Claire Wilson, eine hochschwangere 18-jährige. Die Kugel tötete ihr Baby. Auf ihren Schrei folgend, fragte Thomas Eckman sie, was falsch sei. Daraufhin wurde er in die Brust getroffen.

Ein Geschichtsprofessor, der ein Büro in der Garnison Hall hatte, die dem Hauptgebäude auf der Ostseite gegenüberstand, sah die ersten Opfer, die im Süden zu Boden fielen und rief sofort die Polizei von Austin an. Sein Anruf war der erste von vielen von Campus-Angestellten, die um polizeiliche und medizinische Hilfe baten.

1966, als Amokläufe noch nicht so häufig waren, missinterpretierten Kursteilnehmer und Campusarbeiter die Knalle, die sie hörten und schlenderten weiter zu den Vorlesungen und Verabredungen. In jenen ersten Minuten, nachdem Withman anfing zu feuern, hatte er viele leichte Ziele und er zog vollen Nutzen aus der Situation. Ohne Gegenwehr hatte er die nötige Zeit zum Zielen; infolgedessen geschahen die meisten der tödlichen Attacken während dieser Phase.

Die Schüsse verbreiteten Panik unter den Bewohnern von Austin, während sich die Nachricht zu den lokalen Medien und durch mündliche Warnungen in der Öffentlichkeit verbreitete. Als die Ausmaße des Angriffs bekannt wurden, warf sich jeder Beamte, ob im Dienst oder nicht, in die Uniform und machte sich auf zum Unicampus. Whitman hatte sich auf der Plattform gut verbarrikadiert, sie war für seine Zwecke perfekt konstruiert, er nutzte die Dachrinnen, um zu feuern. Er wählte seine Opfer nicht aus, sondern schoss auf alles, was sich bewegte, seine Genauigkeit war beeindruckend, zweimal traf er auf über 400 Meter.

Die meisten Todesopfer gab es auf der Guadalupe Street. Dort befand sich eine Einkaufsstraße, viele Cafes und ein Geschäftsviertel. Als sich die Nachricht verbreitete, nahmen viele Kursteilnehmer und Bewohner ihre Waffen und liefen zum Campus. Viele versuchten verletzte Opfer in Sicherheit zu bringen. Eine Firma für Geldtransporter stellte einen Wagen zur Verfügung, der vielen Verletzten das Leben rettete. Damals gab es noch keinen 911-Notruf und viele Retter riskierten ihr Leben. Einer von ihnen, Morris Hohmann, half auf der Guadalupe Street Opfer zu retten. Er hatte sich geduckt und ging seinen Krankenwagen entlang, als der langsam nach Westen abdrehte und Whitman ihn sah, während seine Deckung verschwand. Ein Schuss Whitmans durchschlug sein Bein und traf eine Hauptarterie. Er benutzte dann seinen Gürtel als Aderpresse. Er wurde bald in seinem eigenen Krankenwagen zusammen mit einigen anderen Opfern zum Brackenridge Krankenhaus gefahren, dem einzigen Krankenhaus mit Unfallstation, wo er gerettet wurde. Dem überfüllten Krankenhaus gingen schließlich die Blutkonserven aus und Bürger eilten hin, um zu spenden. Die überlastete Polizei-Telefonzentrale begann, sämtliche Anrufe zu ignorieren, die von keinem Opfer kamen.

Ein Polizist versuchte, Whitman abzulenken, indem er den Turm in einem kleinen Flugzeug umkreiste, das von einem lokalen Piloten geflogen wurde. Whitman feuerte darauf. Der Polizist entschied, das Feuer nicht zu erwidern, weil er unschuldige Passanten nicht gefährden wollte. Aber er konnte Auskünfte über die Bewegungen Whitmans geben.

Die Jagd auf den Heckenschützen setzte sich fort, bis die Plattform von vier Männern betreten wurde: von zwei bewaffneten APD Beamten, Houston McCoy und Ramiro Martinez, dem pensionierten Militäroffizier Allan Crum und dem Militäroffizier Jerry Day. Martinez und McCoy gingen zur Nordostecke der Plattform und zielten westlich auf Whitman. Martinez leerte seinen 38er Revolver und streckte Whitman nieder. McCoy feuerte mit seiner Schrotflinte, traf Whitman zweimal am Kopf und tötete ihn. Martinez nahm McCoys Schrotflinte, lief westwärts, schoss auf die Leiche Whitmans und traf ihn im linken Arm. Jerry Day signalisierte mit einem Tuch, dass es vorbei sei.

Whitman zeigte, was eine entschlossene Einzelperson tun kann, um eine Stadt zur Hilflosigkeit zu verdammen.

Nach der Tragödie wurde die Plattform für zwei Jahre für die Öffentlichkeit geschlossen. Sie wurde 1968 wieder geöffnet, aber nach einer Anzahl von Selbstmorden 1975 wiederum geschlossen. Sie blieb bis 1998 unzugänglich, als ein Metalldetektor am Haupteingang angebracht wurde. Obgleich geführte Touren nicht die Schüsse erwähnen, beantworten Führer alle Fragen. Während die Sitze, die ursprünglich das Geländer säumten, entfernt wurden, sind noch die vergipsten Einschusslöcher in der Wand sichtbar.



Source: Wikipedia, Crime Library



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